Maliki sagte al-Nashra online zufolge auch, Bagdad sei gegen die Teilung des Irak und Aufschiebung der Parlamentswahlen. „Manche Seiten waren bemüht, mich zur Aufschiebung der Wahlen zu zwingen, doch ich habe schon zuvor gesagt, dass die Wahlen nicht eine Stunde verschoben werden," erklärte der irakische Ministerpräsident zu der Parlamentswahl am 30 April. Er sagte weiter, niemand in der Region und außerhalb von ihr sei berechtigt, sich gegen das Gesetz aufzulehnen und fügte hinzu: "Die Kurden haben für die Verfassung gestimmt. Das bedeutet, dass sich Kurdistan auf keinen Fall vom Irak trennen wird. Denn dieses Gesetz hebt hervor, dass der Irak ein föderaler und unabhängiges Staat ist."